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Refined Investment








Darstellung des Währungssystems „Bretton Woods“ Teil 2

Die nominelle Nachfrage nach Geld im privaten Sektor läßt sich darstellen. Wobei die reale Geldnachfrage bei steigendem Zins fällt und bei höherem Einkommen steigt. Nachdem der Haushalt entschieden hat, wie viel Geld er halten möchte, muss er sich nun entscheiden, wie er sein restliches Vermögen in in- und ausländische Wertpapiere anlegt. Entscheidend dafür ist unter anderem der Grad der Substituierbarkeit dieser beiden Wertpapiere. In diesem Modell kann von einer imperfekten Substitution ausgegangen werden wobei die Entscheidung von dem Rückzahlungsbetrag in der eigenen Währung abhängt.

 

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Durch Umformung der Gleichung kann nun die Nachfrage nach ausländischen Wertpapieren berechnet werden. Durch Einsetzten in die Gleichung des Vermögens, welches nicht in Geld gehalten werden möchte. Diese Gleichung drückt die Nachfrage nach heimischen Wertpapieren, als Funktion der Auszahlung dieser zwei Wertpapierklassen und der dafür verfügbaren Mittel aus, welche durch Allokation der inländischen und ausländischen Wertpapiere zur Maximierung des Portfolios führen sollte.

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Die ausländische Nachfrage nach heimischen Anleihen. Im Gleichgewicht entsprechen die von der Regierung angebotenen Anleihen an den privaten Sektor der Nachfrage von inländischen und ausländischen Haushalten. Der Wechselkurs wird als fix angenommen.



Nach dem Markt für festverzinsliche Wertpapiere kommen wir nun zum nächsten wichtigen Bestandteil dieses Modells, den Markt für heimische Güter:

Nationales Einkommen und Produktionsaccount. Gemessen in realen Terms-Einheiten in heimischen Gütern. Importe gemessen in Einheiten ausländischer Güter ausgedrückt in Einheiten inländischer Güter.

 

Bestimmung der Absorption:

Haushalte und Firmen: reale private Nachfrage nach heimischen Gütern. Grad der Absorption abhängig vom Einkommen nach Steuern, realen Zinssatz und von anderen nicht näher beschriebenen Faktoren wie zum Beispiel exogene Schocks. Absorption steigt mit steigendem Einkommen und mit fallendem heimischem Zinssatz. Die marginale Absorptionsneigung ist kleiner als eins. Wenn das Einkommen um einen Prozentpunkt steigt,
steigt die Absorption um weniger als ein Prozent.

 

Die gesamten Ausgaben im privatem Sektor lassen sich darstellen, wobei der Teil beschreibt, der für heimische Güter ausgegeben wird. Die Nachfrage an ausländischen Gütern ausgedrückt in Einheiten heimischer Güter kann somit beschrieben werden.

 

Der Export ist positiv vom positiv vom realen Wechselkurs abhängig. Desto höher der reale Wechselkurs, desto billiger werden die heimischen Güter und desto höher die Nachfrage nach heimischen Produkten. x = X(Q*8).

8 steht für externe Faktoren wie ausländisches Einkommen, Präferenzen der Ausländer, ausländische Politik usw.

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